Corona-Pandemie: Gemeindehaus ausschliesslich vormittags geöffnet

Aufgrund der jüngsten Corona-Entwicklungen ist das Gemeindehaus Rüti jeweils von 08.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Im Gemeindehaus gilt grundsätzlich eine Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten.

Hier finden Sie die Medienmitteilung im Wortlaut.

Terminvereinbarungen am Nachmittag für Anliegen, die ein persönliches Treffen erfordern und nicht am Vormittag durchgeführt werden können, sind weiterhin möglich.

Sicherstellung der Dienstleistungen erfordert Teamsplitting

Die Öffnungszeiten konzentrieren sich auf die Vormittagsstunden von 08.00 bis 11.30 Uhr. Sie gelten von Montag bis Freitag und bis auf weiteres. Mit den kürzeren Öffnungszeiten kann sichergestellt werden, dass die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung – und der Schulverwaltung – in gewohnter Qualität erbracht werden können. Denn im Hintergrund müssen die verschiedenen Teams in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Mit diesem Teamsplitting soll ein reibungsloser Betrieb auch dann weitergeführt werden können, wenn ein Mitarbeitender eine Corona-Infektion hat: Dann müssten nur die Mitglieder seiner Gruppe in Quarantäne, die andere Gruppe könnte die Dienstleistungen für die Bevölkerung weiterhin erbringen.

Bitte Online-Dienstleistungen und Telefon nutzen

Telefonisch stehen Gemeindeverwaltung und Schulverwaltung zu den üblichen Bürozeiten für Auskünfte und Anliegen zur Verfügung, und die Online-Angebote auf www.rueti.ch sind täglich rund um die Uhr abrufbar. Die Rütnerinnen und Rütner werden eingeladen, diese Möglichkeiten zu nutzen und nur dann ins Gemeindehaus zu kommen, wenn ein persönliches Erscheinen notwendig ist. Für diese bleibt die Gemeindeverwaltung von Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer persönlich erscheinen muss, in diesem Zeitraum aber aus zeitlichen Gründen nicht kann, kann einen Termin auch am Nachmittag vereinbaren.

Rückkehr zu Homeoffice und Videokonferenzen

Die neue Situation erfordert auch die Rückkehr zu Massnahmen, die zum Teil schon im März eingeführt worden waren. Die Mitarbeitenden arbeiten nach Möglichkeit im Homeoffice. Anstelle von Sitzungen sollen überall dort Telefon- und Videokonferenzen durchgeführt werden, wo es möglich ist und Sinn macht.